,,Im Basketball ist wirklich alles möglich''

 

Katharina Fikiel im Portrait: Kurz vor den EM-Qualifikationsspielen bricht Deutschlands beste Basketballrein eine Lanze für ihren Sport:

Herne/Heidelberg. „Hey, immer hereinspaziert.“ Katharina Fikiel sitzt im Fitnessraum auf dem Boden, absolviert die letzten Übungen ihres Workouts und winkt fröhlich zur Tür – Muskelaufbau- und Sehnentraining, das beim Zuschauen so kinderleicht aussieht, bis man es selbst einmal versucht.

 

Marco Haase trifft Deutschlands derzeit wohl beste Basketball-Spielerin in Herne unmittelbar vor ihrer Abreise ins Nationalmannschafts-Trainingslager nach Heidelberg, wo sich die 28-jährige Euroleague-erfahrene Profi-Akteurin mit ihrem Team auf zwei entscheidende EM-Qualifikationsspiele vorbereitet: Am kommenden Sonnabend, 20. Februar, 19.30 Uhr, geht es in Nördlingen gegen Luxemburg. Vier Tage später, am 24. Februar, 19.30 Uhr, in Wasserburg gegen den amtierenden Europameister aus Serbien. Und Katharina Fikiel bricht im Gespräch eine Lanze für den Frauen-Basketball in Deutschland: „Der Sport ist so spannend, der Kontakt mit den Fans so eng – ich hoffe auf ganz viele Zuschauer, die uns unterstützen.“

 

Seit ihrem neunten Lebensjahr spielt Katharina Fikiel Basketball. Und spätestens mit ihrem Wechsel aus dem heimischen Oberelchingen im Landkreis Neu-Ulm in Bayern – einer früheren Basketball-Hochburg – auf das Sportinternat in Heidelberg, mit gerade einmal 15 Jahren, ist der Sport der absolute Mittelpunkt in ihrem Leben. „Als kleines Mädchen habe ich eigentlich das Reiten geliebt“, erinnert sich die humorvolle blonde Frau mit einem verschmitzten Lächeln zurück, „aber irgendwie war das doch klar, dass ich zum Basketball kommen musste.“

 

Vater Krzysztof war Olympionike

1980 In der Tat, bei einer so talentierten und begeisterten Sportlerfamilie: Vater Krzysztof Fikiel spielte für Polens Basketball-Nationalmannschaft, nahm an den Olympischen Spielen 1980 in Moskau teil und spielte in den 1990er Jahren auch für den SV Oberelchingen in der ersten Bundesliga. Katharinas fünf Jahre älterer Bruder Jan hat ebenfalls Zweitliga-Erfahrung, unter anderem bei Schalke 04. Und Mutter Barbara war Volleyball-Profi.

Katharinas Talent und enorm mannschaftsdienliches Spiel – zuerst das Team, dann erst die für jeden Profi so wichtigen Stats – wird von Experten schnell erkannt, zum Beispiel vom damaligen Landestrainer Peter Lazar. 2002 Premiere in der Frauen-Bundesliga beim USC Freiburg, ihr erster Profi-Vertrag im Alter von 16 Jahren. Seitdem: Optimierung der Ernährung, mindestens zweimal Training pro Tag, dazwischen Fitness, Regeneration, Physiotherapie, Massage. In der Saison mindestens ein Spiel pro Woche, nicht selten zwei, anstrengende Fahrten zu Auswärtsspielen, dazu Termine mit den Medien, mit Sponsoren, mit Nachwuchs-Teams… Zudem eine in Deutschland so engmaschige Doping-Kontrolle, dass man nahezu keinen ungeprüften Schritt machen kann. Katharina Fikiel liebt ihren Basketball trotzdem oder gerade deswegen über alles, das wird im Gespräch mit ihr nach wenigen Sekunden deutlich.

 

„Man muss so viel gleichzeitig können“

 „Basketball ist ein so abwechslungsreicher, anspruchsvoller und spannender Sport, man muss so viel gleichzeitig können – Offense, Defense, verschiedene Taktiken, das Spiel richtig lesen… außerdem sind zehn Punkte Abstand im Spiel nichts, im Basketball ist immer alles möglich“, schwärmt die gebürtiger Krakauerin, die 1989 im Alter von zwei Jahren mit ihren Eltern und ihrem Bruder nach Deutschland umsiedelte. Zum Beispiel damals, im Jahr 2012, als sie mit den BV Wolfenbüttel Wildcats in allerletzter Sekunde ihre bisher wohl schönste deutsche Meisterschaft gewann: „Das war der Wahnsinn – aber die beste Werbung für den Frauen-Basketball. Die Fans in der Halle waren völlig aus dem Häuschen.“

 

Ja, ihr Sport, von dem Katharina so engagiert erzählt, mit Händen und Füßen, scheint ihr sogar wichtiger zu sein als ihre vielen Erfolge: Deutsche Meisterschaften mit Wolfenbüttel (2012) und Wasserburg (2013), der Titel in Polen mit Wisla Krakau (2006), Endrunde und Bronze in Polen mit Energa Torun (2015), Euroleague-Erfahrung (das ist die Champions League im Frauen-Basketball) mit Wisla Krakau und den Good Angles Kosice (Slowakei), deutsche Nationalmannschaft seit 2010…

 

 

Extrem vielseitiger „Power Forward“

 

Davon erzählt Katharina Fikiel gar nicht von selbst, nur auf Nachfrage. „Viel wichtiger ist doch, wenn ich gemeinsam mit dem Team gut spiele, ob in der Nationalmannschaft oder im Verein, wenn wir uns gegenseitig mitreißen und auffangen“, sagt die sympathische und bodenständige Spielerin auf der Position 4 („Power Forward“), die auch auf Profi-Liga-Erfahrungen in Frankreich (Toulouse), Belgien (Houthalen) und Italien (Parma) zurückblicken kann und seit Januar dieses Jahres den Herner TC verstärkt. Der HTC gilt in der Frauen-Bundesliga bei vielen Experten als ein Geheimfavorit, wenn die neu aufgestellte Mannschaft mit zahlreichen Talenten und Nationalspielerinnen sich einspielt.

 

„The Court is not enough“

Mit dem vielsagenden Motto „thecourtisnotenough“ („Das Spielfeld allein ist nicht genug“) hat sich Katharina Agnieszka Fikiel, wie die 44-malige Nationalspielerin mit vollem Namen heißt, Spitzname „Kata“ oder „Aga“, sogar ihre eigene kleine Marke geschaffen. Bestimmt nicht, um reich zu werden: „Das wird man im Frauen-Basketball, im Frauen-Sport allgemein, in der Regel nicht. Wir machen das, weil wir unseren Sport so mögen. Dafür stellen wir in unseren aktiven Jahren viel hintenan – Freunde, Familie, Ausbildung, Studium, all das, was andere junge Menschen in diesen Jahren machen“, sagt Katharina etwas nachdenklich mit Blick auf die Summen, die beispielsweise im Profi-Fußball der Männer „normal“ sind, „mit einem Bruchteil dieser Gelder könnte man so viel für andere Sportarten tun.“

 

„The Court is not enough“ – das Spielfeld allein ist es nicht: Wer Katharina Fikiel, die in ihrer Freizeit gern fotografiert, kennengelernt hat, weiß, dass dieser Satz ziemlich gut einen guten Teil ihrer Lebensphilosophie ausdrückt: Basketball ist ihr Leben, während des Spiels, aber auch neben und abseits des „Courts“. „Es ist Teamsport, auf den wir alles fokussieren, für den wir leben, in dem wir aufgehen, für den wir auch sehr gerne Werbung machen, weil wir die Unterstützung brauchen.“ Auch ein bisschen mehr Medienpräsenz sei hilfreich: „Es gibt genug über den Frauen-Basketball zu berichten, wenn man nur genau hinschaut“, sagt sie und lacht.

 

„Ein bisschen mehr Medienpräsenz…“

 

Unterstützung und Medienpräsenz zum Beispiel bei den jetzt anstehenden EM-Qualifikationsspielen: „Als wir im Hinspiel in Belgrad gegen Serbien spielten, waren dort 7000 begeisterte Fans in der Halle und die Medien berichteten sehr breit – warum sollte das in Deutschland nicht auch irgendwann funktionieren?“, sagt Katharina und hofft in Nördlingen und in Wasserburg auf volle Hallen, „der Sport hat es verdient. Wer noch nie beim Frauen-Basketball war, kann doch einfach mal vorbeischauen und sich überzeugen, wie spannend der Sport ist.“ Gute Idee.

 

Gesagt... …von Katharina Fikiel im Gespräch mit Marco Haase:

Zu ihrem Karrierebeginn: 

• „Mein Vater hat mir natürlich viele hilfreiche Tipps gegeben. Und als ich gemerkt habe, dass ich Talent habe, da wusste ich schnell, dass Basketball mein Sport ist.“

• „Bei unseren ,Minis‘ in Oberelchingen war ich immer die Jüngste.“

• „Schon mit 12, 13 Jahren hatte ich jeden Tag Training und am Wochenende zwei bis drei Spiele.“ • „Meine Ernährung habe ich mit den Jahren immer weiter optimiert – weg von der Tiefkühlkost, hin zu ausgewogenen, gesunden Mahlzeiten. Und auch außerhalb des Profi-Sports hilft es, wenn man sich nicht mit diversen Giften vollpumpt.“ 

Zur Frage, was Profisportlerinnen im Vergleich zu Männern leisten müssen:    

• „Ich glaube, Frauen im Profi-Sport leisten sogar noch mehr als beispielsweise Fußball-Profis. Wir haben in puncto Training und Vorbereitung dieselben Herausforderungen, aber die Umstände und Strukturen sind natürlich längst nicht mit denen zu vergleichen, die Stars wie Messi haben.“

• „Nach unserer Karriere geht das Berufsleben richtig los – das vergessen viele.“

• „Wer will, kann sehr viel Frauen-Basketball im Internet sehen: Dort werden die meisten Spiele live übertragen. Aber ein bisschen mehr Präsenz in den anderen Medien, Zeitung, Radio, Fernsehen, wäre schön.“

• „Am besten kann man den Frauen-Basketball in der Halle genießen. Bei welcher Sportart ist man so dicht dran an den Aktiven? Wir freuen uns über jeden Fan und klatschen nach dem Spiel wirklich mit jedem ab. Das gibt’s doch nur bei uns.“

Zur aktuellen EM-Qualifikation:   

• „Natürlich ist Serbien der absolute Favorit. Aber im Basketball ist alles möglich. Wenn der Europameister einen nicht so guten Tag hat, und wir einen fantastischen Tag, dann können wir sie ärgern. Außerdem spielen wir zu Hause.“

• „Dass wir weiter sind, als manche Experten gedacht haben, konnten wir bei unserer unglücklichen Niederlage gegen die favorisierte Ukraine zeigen. Da haben wir auf Augenhöhe agiert. Dabei war diese EM-Qualifikation ursprünglich eher dazu gedacht, ein neues, junges Team aufzustellen – mit Blick auf die dann folgende Euro.“

Zur Frage, warum sie so häufig mit Kindern und Jugendlichen trainiert: 

• „Wenn es meine Zeit zulässt, trainiere ich sehr gern mit Nachwuchs-Teams. Diese Begeisterung in den Augen der Kinder, die den Basketball genauso lieben wie ich. Ich werde dieses Training mit Kindern und Jugendlichen auch künftig so oft durchführen, wie es geht.“

• „Ja, ich habe gehört, dass die Lüneburger Heide eine kleine Basketball-Hochburg ist. Der MTV Gerdau fällt mir da ein. Aber auch die Uelzen Baskets, TuS Ebstorf oder der MTV Bad Bevensen. Wenn es im Sommer passt, werde ich auf jeden Fall mal zu einem Training dorthin kommen.“ 

 

Zur Person: Das ist Katharina Fikiel

Katharina Fikiel spielt seit ihrem neunten Lebensjahr Basketball. Als vielseitiger „Power Forward“ gewann sie bisher unter anderem mit deutschen und polnischen Teams drei Meisterschaften und war im höchsten internationalen Wettbewerb in Europa aktiv: der Euroleague. Seit 2010 spielt die 28-Jährige in der Nationalmannschaft und ist seit Januar 2016 für den deutschen Bundesligisten Herner TC aktiv.

Derzeit bereitet sich Katharina Fikiel in Heidelberg im Kreise des Nationalteams auf die beiden anstehenden EM-Qualifikationsspiele gegen Luxemburg (20. Februar in Nördlingen) und Serbien (24. Februar in Wasserburg) vor. Die Basketball-EM der Frauen findet 2017 in Tschechien statt. Experten schätzen Katharina Fikiel als sehr teamorientierte, mannschaftsdienliche Spielerin auf der Position 4 (Power Forward), sehr sicher im Wurf und reboundstark, mit einem guten Blick für Spielentwicklung und -interpretation. Daher konnte sie aushilfsweise auch auf der von ihr nicht so geliebten 5 (Center) eingesetzt werden und half ihren Teams auch auf dieser Position.

 

Von Marco Haase

 

Read this article in english

“In basketball, really everything is possible”

Herne/Heidelberg: “Hey, please come in.” Katharina Fikiel is sitting on the floor in the gym, finishing the last exercises of her workout and waving cheerfully to the door. She’s busy with muscle and tendon training that looks so easy if you’re just watching – until you try it.

Marco Haase meets Germany’s probably best basketball player at the moment in Herne immediately before her departure for the national team training camp in Heidelberg, where the 28-year-old Euroleague-experienced professional player is going to prepare together with her team for two crucial European Championship qualifiers: This coming Saturday, 20 February at 19.30h, they are going to face Luxembourg in Nördlingen. Four days later, on 24 February, at 19.30h they are going to play against the reigning European champion Serbia in Wasserburg. And Katharina Fikiel strikes a blow for women’s basketball in Germany: “The sport is so exciting, and the contact with the fans is so close – I hope that there will be a big crowd supporting us.”

Since the age of nine Katharina Fikiel has been playing basketball. And ever since her move from her native Oberelchingen in the district of Neu-Ulm in Bavaria – a former basketball stronghold – to the sports boarding school in Heidelberg with just 15 years of age, sport has become the centre of her life. “As a little girl I really loved riding horses”, the humorous blonde woman remembers with a mischievous smile, “but somehow it was clear that I would end up in basketball.”

Father Krzysztof was an Olympian in 1980

And that’s no surprise, given that she comes from such a talented and enthusiastic sporting family: Father Krzysztof Fikiel played for Poland’s national basketball team, took part in the 1980 Olympic Games in Moscow and played for the SV Oberelchingen in the first Bundesliga in the 1990s. Katharina’s brother Jan, who is five years older, also gained second league experience, including at Schalke 04. And mother Barbara was a volleyball pro.

Katharina’s talent and unselfish style of play – first thinking of the team, only then about the player stats that are so important for any professional – is quickly recognized by experts, for example by the then national coach Peter Lazar. She made her debut in 2002 in the Women’s Bundesliga for the USC Freiburg, thus signing her first professional contract at the age of 16 years. Since then her life has been looking like that: optimization of nutrition, exercise at least twice a day, in between fitness training, regeneration, physiotherapy, massage. During the season at least one game per week, often two, strenuous trips to away matches, in addition media events, meetings with sponsors or with youth teams. ... In addition, she has to comply with the close-knit doping control rules in Germany, which means a life under close supervision. Despite this – or perhaps exactly because of it – Katharina Fikiel loves basketball more than anything else, and this becomes clear after a few seconds of talking with her.

“One must demonstrate so many different skills at once”

“Basketball is such a diverse, challenging and exciting sport, you have demonstrate so many different skills at once – offense, defense, different tactics, read the game properly ... and a ten point lead in the game means nothing, in basketball everything is always possible,” says the Krakau-born who in 1989 at the age of two relocated with her parents and her brother to Germany. For example in 2012, when she won her hitherto most beautiful German championship with the Wolfenbüttel Wildcats in the last second: “That was madness – but the best advertisement for women’s basketball. The fans in the sports hall were over the moon.”

Yes, her sport, about which Katarina is talking so enthusiastically – with hands and feet – seems to be even more important to her than her many successes: she won the German Championships with Wolfenbüttel (2012) and Wasserburg (2013), the title in Poland with Wisla Krakow (2006), reached the finals and won bronze in Poland with Energa Torun (2015), gained Euroleague experience (this is the Champions League in women’s basketball in Europe) with Wisla Krakow and with the Good Angles Kosice (Slovakia), and has been playing for the German national team since 2010.

Extremely versatile “power forward”

Katharina Fikiel doesn’t volunteer this information, but just talks about it when asked: “What is much more important is if I play well together with the team, whether in the national team or in the club, and if we entrain and support each other”, says the likeable and down-to-earth player who plays power forward (position 4) and joined the Herner TC in January this year. She can also look back on professional league experience in France (Toulouse), Belgium (Houthalen) and Italy (Parma). The Herner TC (HTC) is seen as a secret favorite by many experts to win the Women’s Bundesliga, if the newly established team with many talents and internationals soon gets into its stride.

 

“The Court is not enough”

With the meaningful motto “the court is not enough” Katharina Agnieszka Fikiel, which is the 44-time Germany international’s full name – nicknamed “Kata” or “Aga” – even created her own little brand. Definitely not to be rich: “You usually don’t get rich in women’s basketball, and generally in women’s sports. We do it because we love our sport. For this we set aside many things during our active years – friends, family, education, studies, all the things that other young people do in those years,” Katharina says a little thoughtfully with an eye to the sums, which for example are considered “normal” in men’s professional soccer: “With a fraction of this money one could do so much for other sports.”

“The Court is not enough” – life is not just confined to the court: Who ever got to know Katharina Fikiel, who likes to photograph in her leisure time, knows that this sentence pretty well expresses a good part of her life philosophy: Basketball is her life, during the game, but also off the court. “It is a team sport, on which we focus, for which we live, in which we are taken up in, for which we also love to do advertising, because we need the support.” A little more media attention would be helpful as well: “There is enough to report about women’s basketball, if you just look closely enough,” she says and laughs.

“A little more media attention…”

Support and more media coverage would for instance give an additional push for the now upcoming European Championship qualifying matches: “When we played in the first leg against Serbia in Belgrade, there were 7000 enthusiastic fans in the sporting hall and the media reported extensively – why should this not also work in Germany some day?” says Katharina, hoping for sold-out venues in Nördlingen and in Wasserburg, “the sport deserves it. Those who have never watched a women’s basketball match can just stop by and convince themselves of how exciting the sport is.” Good idea.

 

Said... …by Katharina Fikiel in the interview with Marco Haase

About the start of her career:

• “My father has of course given me many useful tips. And when I realized that I’ve got talent, I quickly knew that basketball is my sport.”

• “I was always the youngest in our ‘Minis team’ in Oberelchingen.”

• “Already at the age of 12 or 13 I had training every day plus two or three matches on the weekends.”

• “Over the years I gradually improved my diet – away from frozen foods, moving towards balanced, healthy meals. And even outside of professional sport, it helps if you do not fill yourself up with various poisons.”

On the question of what female professional athletes have to perform compared to men:

• “I think women in professional sports accomplish even more than, say, football professionals. We face the same challenges in terms of training and preparation, but the circumstances and structures are of course by no means comparable with those of stars like Messi.”

• “After our career our professional life begins – many people forget that.”

• “Anyone who wants can watch a lot of women’s basketball on the internet: most matches are broadcast live there. However, a bit more presence in other media, such as newspapers, radio, television, would be nice.”

• “The best way to enjoy women’s basketball is to be in the sporting hall. In what other sport can you be so close to the players? We appreciate every fan and after the game really high five with everyone. You only get such things with us.”

About the current European Championship qualifiers:

• “Of course Serbia is everyone’s favorite. But in basketball, anything is possible. If the European champion has a bad day and we have a fantastic day, we can maybe cause them a little trouble. Moreover, we are playing at home.”

• “The fact that we have made more progress than many experts thought, we were able to show in our unlucky defeat against the favored Ukraine. In this match we were at eye level. And this despite the fact that this European Championship qualifier was originally intended to form a new, young team – with an eye toward the following Euro.”

On the question why she so often works out with children and adolescents:

• “If my schedule allows it, I enjoy training with junior teams – especially this enthusiasm in the eyes of the children who just love basketball as much as I do. I will continue to carry out this training with children and young people as often as I can.”

• “Yes, I’ve heard that the Lüneburg Heath is a little basketball stronghold. The MTV Gerdau comes to my mind here. But also the Uelzen Baskets, TuS Ebstorf or the MTV Bad Bevensen. If it suits me in summer, I will definitely come for a training there sometime.”

 

Personal details: This is Katharina Fikiel

Katharina Fikiel has been playing basketball since the age of nine. As a versatile power forward she has won three championships with German and Polish teams and played in the highest international competition in Europe: the Euroleague. Since 2010, the 28-year-old has been playing in the national team and since January 2016 she has been active for the German Bundesliga club Herner TC.

Currently Katharina Fikiel is preparing with the national team for the two upcoming European Championship qualifiers against Luxembourg (February 20 in Nördlingen) and Serbia (24 February in Wasserburg) in Heidelberg. The European basketball championship for women will take place in the Czech Republic in 2017. Experts value Katharina Fikiel for being a very team-oriented, unselfish player on position 4 (power forward). She’s a reliable shooter and good in rebounding, has a high game intelligence and can read a game well. Therefore, she was able to help out temporarily as center (position 5) – a position she does not like that much – and by this helped her teams on this position as well.

Written by Marco Haase

Versión española

Herne/Heidelberg. "¡Hola, Adelante! saluda alegremente Katharina Fikiel desde el suelo del gimnasio donde realiza los últimos estiramientos del entrenamiento

Marco Haase entrevista a la que es probablemente la mejor jugadora que hay enAlemania en este momento en Herne, justo antes de unirse a la concentración de la selección nacional en Heidelberg donde la experimentada jugadora deEuroliga va a preparar junto al equipo los próximos partidos de clasificación para el Campeonato de Europa, El sábado 20 de febrero a las 19:30 en Nördlingencontra Luxemburgo y cuatro días más tarde, el miércoles 24 de febrero a las 19:30 en Wasserburg contra Serbia, y Katharina Fikiel rompe una lanza en favor del baloncesto femenino en Alemania: "Este deporte es muy emocionante y el trato con los aficionados es muy cercano. Espero que muchos espectadores nos apoyen."

Katharina juega a baloncesto desde su noveno año de vida y desde que cambió el distrito de Oberelchingen Neu-Ulm en Baviera a un centro deportivo enHeidelberg con 15 años su vida ha estado totalmente dedicada al deporte. "Cuando era pequeña me encantaba montar a caballo" explica con humor la joven rubia con una sonrisa maliciosa. "Pero de alguna manera era obvio que iba a jugar a baloncesto."

Krzysztof, su padre, fue olímpico en 1980

De hecho se trata de una talentosa y entusiasta familia de atletas. Krzysztof Fikiel jugó con la selección polaca los Juegos Olímpicos de Moscú en 1980 y durante la década de los 90 fue jugador del SV Oberelchingen, equipo de laBundesliga. Jan, el hermano de Katharina, tiene experiencia en la segunda división, incluyendo el Schalke 04 y su madre, Barbara, fue jugadora deVolleyball.

El talento y el buen juego en equipo de Katharina no tardaron en ser reconocidos por los grandes expertos, incluido Peter Lazar, entrenador entonces del USC Freibourg, y con 16 años firmó su primer contrato profesional. Desde entonces: optimización de la dieta, entrenamiento por lo menos dos veces al día, fitness, fisioterapia y masaje.

Durante la temporada juega al menos un partido por semana, a menudo dos, viajes agotadores a los partidos fuera de casa, reuniones con medios de comunicación, patrocinadores, con equipos de la cantera..., además enAlemania son muy exigentes con los controles antidopaje ya que prácticamente no se puede dar ni un paso sin que te examinen. Katharina Fikiel ama el baloncesto de todos modos. eso queda claro ya en los primeros segundos de la conversación.

Debes ser capaz de hacer muchas cosas al mismo tiempo

"El baloncesto es un deporte diverso, desafiante y emocionante en el que ocurren muchas cosas de forma simultanea - ataque, defensa, diferentes tácticas, leer el juego correctamente... además de que diez puntos de diferencia en un partido no son nada, todo es posible" dice entusiasmada la jugadora nativa de Cracovia. que se trasladó a Alemania junto con sus padres y su hermano en 1989, a la edad de dos años. Por ejemplo cuando en 2012 ganó en el último segundo el que seguramente sea el campeonato más bonito que ha ganado hasta ahora con el Wildcats Wolfenbüttel: "Fue increíble, la mejor publicidad para el baloncesto femenino. Los aficionados estaban muy emocionados"

Para Katharina la dedicación a su deporte es más importante que su gran cantidad de exitos: Campeonato de Alemania en 2012 con Wolfenbüttel y en 2013 con Wasserburg, campeonato de Polonia con Wisla Can Pack (2006), finalista de copa y bronce en Polonia con Energa Torun, participación enEuroliga con Wisla Can Pack, Good Angels Kosice y Energa Torun e internacional con Alemania desde 2010

Una Ala-Pívot extremadamente versátil

Katharina Fikiel no habla de ello por si misma, es solo una consulta. "Es mucho más importante jugar bien en equipo, ya sea en la selección o en el club. Inspirarnos entre nosotras y entendernos mutuamente" dice la simpática jugadora que ocupa la posición de 4 y cuenta con una gran experiencia en lugares comoFrancia (Toulouse), Bélgica (Houthalen) e Italia (Parma) y que reforzó al Herner TC en enero de este año. El HTC es según muchos expertos uno de los favoritos para llevarse el título en la Bundesliga ya que el equipo cuenta con muchos talentos y jugadoras internacionales.

The Court in not Enough

Con el sugerente lema "The Court is not Enough" (La pista no es suficiente),Katharina Agnieszka Fikiel, nombre completo de la 44 veces internacional con la selección alemana apodada "Kata" o "Aga" ha creado su propia marca. "En el baloncesto femenino y en el deporte femenino en general no te haces rico, lo hacemos porque nos gusta nuestro deporte, nuestro estilo de vida. Por ello nos perdemos durante nuestros años en activo amigos, familia, educación, estudios... todo lo que hacen otros jóvenes en estos años" Katharina comenta algo pensativa acerca de las fichas que se pagan en el fútbol masculino profesional: "Con una pequeña fracción de ese dinero se podría hacer mucho por los demás deportes"

The Court is not Enough "No es solo lo que ocurre en la pista" Katharina Fikiel, quien se deja fotografiar gustosamente en su tiempo libre, sabe que esta frase expresa en buena parte su filosofía de vida: El baloncesto es su vida, durante los partidos, pero también fuera de la pista. "Es un deporte en equipo en el que enfocamos nuestra vida y del que hacemos publicidad porque necesitamos apoyo. También ayudaría un poco más de atención por parte de los medios. No hay suficiente información sobre baloncesto femenino, tan solo si se sigue de cerca" añade y se ríe.

Cobertura en los medios de comunicación

Por ejemplo en los partidos de clasificación para el próximo Eurobasket. "Cuando jugamos en la primera vuelta en Belgrado contra Serbia había 7000 aficionados en el pabellón y una cobertura importante por parte de los medios de comunicación. ¿Por qué no se trabaja para que esto sea así en Alemania?" DiceKatharina, que espera que en Nördlingen y Wasserburg se llene el pabellón. "Nuestro deporte se lo merece. Quien nunca haya ido a ver un partido de baloncesto femenino puede ir esta vez y convencerse de lo emocionante que es".

Conversación con Marco Haase... Katharina Fikiel

Sobre el inicio de su carrera

"Mi padre me ha dado consejos muy útiles, por supuesto. En cuanto me di cuenta de que tengo talento, supe rápidamente que el baloncesto es mi deporte"

"En mi equipo Mini, en Oberelchingen, era la jugadora más joven"

"Incluso con 12 o 13 años entrenaba cada día y jugaba dos o tres partidos cada fin de semana. He mejorado mi dieta en los últimos años. Me mantengo alejada de los productos congelados, intento tomar comidas sanas y equilibradas. Incluso fuera del deporte profesional es aconsejable no llenarse uno mismo de diversos venenos.

Sobre la comparación entre mujeres y hombres

"Creo que las mujeres en el deporte profesional ofrecemos más que, por ejemplo, los futbolistas profesionales. Tenemos los mismos retos en términos de formación y preparación pero las circunstancias y las estructuras no son , obviamente, las mismas que tienen las estrellas como Messi"

"Nuestra vida laboral comienza una vez acabada nuestra carrera. Muchos lo olvidan"

"Cualquier persona a la que le guste el baloncesto femenino puede seguirlo por internet. Se retransmiten en directo muchos partidos pero un poco más de presencia en otros medios de comunicación -prensa, radio, televisión...- sería bueno"

"La mejor forma de disfrutar del baloncesto femenino es en el pabellón. ¿En qué otro deporte puede estar uno tan cerca de los deportistas? Apreciamos a cada aficionado y atendemos a todo el mundo después de los partidos. Eso solo ocurre con nosotras"

Sobre la Fase de Clasificación para el Eurobasket

"Por supuesto Serbia es el principal favorito pero en baloncesto todo es posible. Si el campeón de Europa tiene un mal día y nosotras tenemos un día fantástico podemos ponerle las cosas difíciles. Además, jugamos en casa"

"Según algunos expertos nuestra derrota ante Ucrania fue desafortunada pero nosotros miramos más allá. Esta fase de clasificación tiene como objetivo principalmente dar entrada en el equipo a jugadoras jóvenes con vistas a próximos europeos".

Sobre por qué ella entrena tan a menudo con niños y adolescentes

"Si mi tiempo lo permite entreno mucho con los equipos junior. Ese entusiasmo en los ojos de los niños y jóvenes que aman el baloncesto tanto como yo. Voy a los entrenamientos de los niños y los jóvenes tan a menudo como puedo".

"He oído que Lüneburg Heath es un buen lugar para la formación de los jugadores jóvenes, me recuerda a MTV Gerdau, pero también están Uelzen Baskets, TuS Ebstorf y MTV Bad Bevensen. Sin duda estaré en algún entrenamiento allí durante el verano".

Así es Katharina Fikiel

Katharina Fikiel juega a baloncesto desde los nueve años siendo una versátil ala-pívot. Entre otros lugares ha jugado en Alemania y Polonia, ha ganado tres campeonatos y ha participado en Euroliga. Desde 2010, tiene 28 años, forma parte de la selección alemana. Desde enero de 2016 juega en el Herner TC, equipo de la Bundesliga.

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Kommentare: 120
  • #1

    Jimmie (Dienstag, 07 Juni 2016 01:13)

    ein wunderbarer text - für deinen sport, und er trifft dich ziemlich gut. die medienkritik finde ich sehr okay und vernünftig verpackt

  • #2

    anne (Dienstag, 07 Juni 2016 01:14)

    Wer das geschrieben hat, kennt Dich ziemlich gut... :)

  • #3

    dirk (Dienstag, 07 Juni 2016 01:22)

    great!!!

  • #4

    eric (Dienstag, 07 Juni 2016 01:23)

    who is the author?? could I get him?? ;)) what a great profile

  • #5

    alain (Dienstag, 07 Juni 2016 01:26)

    traduction francais possible??? je l'espère, katharina

  • #6

    manu (Dienstag, 07 Juni 2016 01:30)

    Ich spiele auch Basketball und kann das alles sehr nachvollziehen, was Du direkt oder indirekt zwischen den Zeilen ansprichst, Katharina. Was ich aber am besten finde: Dieser Text erscheint in einem so großen Verlag, wird total groß verbreitet - das finde ich einfach nur genial!!! Hab jetzt beim schnellen Schreiben nicht geguckt, wer das geschrieben hat, aber es scheint ja mal dankenswerterweise ein Sportredakteur zu sein, der sich sehr auskennt in unserer Szene. Ist er regelmäßig beim Frauen-Basketball dabei? Ich kann es für uns nur hoffen...

  • #7

    fury (Dienstag, 07 Juni 2016 01:33)

    hier schreibt jemand, der dich vermutlich kennt wie kein anderer, vielleicht besser als deine eigene familie, und noch die nötige distanz hat, dir einige wahrheiten zwischen den zeilen aufzuschreiben. wollte, ich hätte in meiner profizeit einen so feinfühligen journalisten gehabt. ein ganz, ganz toller und im übrigen nicht unkritischer text, katharina

  • #8

    wendy (Dienstag, 07 Juni 2016 01:56)

    ist es möglich, diesen guten Journalisten Mr. Haase für Storys oder auch Fotos zu gewinnen? Zum Beispiel auch für after-game-events, sport-parties etc.? Ich finde, er schreibt sehr, sehr gut - und ich habe mal ein wenig im Internet recherchiert - er ist ja einer der besten Referees, den Deutschland wohl gehabt hat, und er hat als Journalist tolle Fotos gemacht... den würde ich sehr, sehr gern gewinnen... gibt es einen Kontakt?

  • #9

    nelly (Dienstag, 07 Juni 2016)

    Habe den Info-Link auf die Story heute auch bekommen - viel zu spät ((-: total lesenswert, danke. die Story sollte man weltweit verteilen, meiner Meinung nach so toll geschrieben!!!

  • #10

    mickey (Dienstag, 07 Juni 2016 02:15)

    Tolle Homepage, toller Text. Und ein Fußballer, der sich im Basketball auskennt, obwohl er im Text so tut, als würde er lediglich ein Portrait machen... wunderbar... Schade, dieser Mann, der im Netz überall mit genialen Berichten zum Fußballa auftaucht, müsste für unseren Sport abgeworben werden.

  • #11

    nathalie (Dienstag, 07 Juni 2016 02:17)

    Lass ihn Fotos von Dir machen, Aga, er kann das.

    Geniaaaaaaaaaaaale Stoooooooory!!! :) Super-lesenswert!!!!

  • #12

    jay (Dienstag, 07 Juni 2016 20:30)

    Wahnsinns-Fotos, toller Text!!! Please more!!!

  • #13

    biggi (Dienstag, 07 Juni 2016 20:36)

    Meiner Meinung nach ein lesenswertes Portrait. Was Sportlerinnen und Sportler in vielen Sportarten leisten, ohne Millionäre zu sein, das ist schon Wahnsinn. Da spielst du Nationalmannschaft, startest in Deiner Disziplin womöglich auch noch bei EM, WM oder Olympia - und kannst noch nicht einmal davon leben. Ich gehöre jetzt nicht zu denen, die plump auf den Fußball schimpfen, weil angeblich alles dorthin geht (stimmt ja auch nur halb), nein: Gelder gibt's genug, dass wir alle vernünftig leben könnten - es fehlt der ganzheitliche Ansatz: Sportförderung von klein auf, Sportmarketing, Sponsoring, Stellenwert des Sports ingesamt... höre jetzt auf, habe selbst Volleyball in den höchsten Ligen gespielt... noch einmal: Ein sehr, sehr lesenswertes Feature!!!!

  • #14

    lisa (Mittwoch, 08 Juni 2016 00:10)

    wenn wir mal flächendeckend eine solche berichterstattung hätten, dann müssten wir auch nicht so krebsen... ein sehr, sehr positiver bericht, trotzdem kritisch, und das genau an den richtigen stellen

  • #15

    holly (Samstag, 25 Juni 2016 08:19)

    sorry for my english - great story!!! Please more oft that. In my opinion, it is a great text about a great sportler!

  • #16

    wonderwoman (Samstag, 25 Juni 2016 19:26)

    ein top-text, aga, sehr, sehr lesenswert - warum nicht jedesmal so ueber unseren sport??? toll geschrieben!!!

  • #17

    elena (Samstag, 16 Juli 2016 23:44)

    Dieser Text wird immer noch europaweit gepostet, weil er so genial ist. Er ist ein tolles Portrait, und er zeigt gleichzeitig die Problematik unseres Sports auf: Wir leisten genauso viel, nein, viel mehr, als andere Stars in anderen Sportarten (denen ich ausdrücklich ihren Erfolg gönne!!!), aber wir können uns oft noch nicht einmal unsere Existenz leisten, obwohl wir in den höchsten Klassen spielen. Katharina, wenn Du einen guten Draht zu diesem Redakteur hast (der dazu auch noch für eine der größten Verlage in Deutschland und Europa tätig ist), dann halte diesen Draht - für Dich, und für unseren Sport, den ich so liebe.

    Elena

  • #18

    mey (Donnerstag, 18 August 2016 21:43)

    ein ganz, ganz, ganz, ganz tolles Feature-Portrait, Wahnsinn!!! Mehr davon für unseren Sport!!! Dieser Redakteur scheint genauso tough wie sensibel zu sein für uns - Katharina, kann er nicht immer über uns schreiben? (-:

  • #19

    Chewyyi (Freitag, 19 August 2016 19:43)

    Ein ganz, ganz toller Bericht. Und: Soooooo viel Platz für den Frauenbasketball, das gibt es ja kaum. Außerdem in einer so großen Verlagsgruppe, ich bin total begeistert!!!

  • #20

    liza (Freitag, 19 August 2016 19:46)

    chewyyi, mey et. al. are so right - a great feature about a great girl - congratulations, kathe!!!

  • #21

    lizzy (Samstag, 20 August 2016 15:28)

    wow!!! what a story!!! congratulations. a marvellous story about a wonderful baskeball-girl by a top author - in various languages, great!!!

  • #22

    majas (Donnerstag, 29 September 2016 00:05)

    eine ganz, ganz tolle story für unseren sport, herzlichen glückwunsch, katharina!!! ich lese diesen text immer wieder sehr, sehr gern

  • #23

    hani (Donnerstag, 29 September 2016 00:06)

    I read it today for the first time - and I can only say: Wow, what a great story!!!!!

  • #24

    jenna (Donnerstag, 29 September 2016 00:09)

    können wir diesen journalisten nicht kaufen für uns? dass er immer schreibt über unseren sport, der unser leben ist? :) frag ihn doch mal bitte, katharina :) wenn wir solche fairen journalisten überall - und seit jeher - hätten, dann müßten wir uns über unsere zukunft keine sorgen machen...

  • #25

    luisa (Donnerstag, 29 September 2016 19:40)

    grandiose story, Katharina :) congratulations from the netherlands :)) viel Gutes über unseren großartigen Sport, den ich auch sosehr liebe

  • #26

    gela-liza (Donnerstag, 29 September 2016 19:44)

    Luisa is right!!! Great story, and in three languages!!! Greetings from Romania, we all like the story best!!! I would be great if we get more of those professional stories, the author must be a very good professional either.

  • #27

    Sandrine de la France (-: (Freitag, 30 September 2016 21:40)

    bonsoir, katherine, est ce que c'est possible de signer monsieur marco haase pour un texte journalistique, un rapport, une histoire pour nous? Je pense, il est très, très bien!!!

    Je te vais donner mon numéro (-:

    Sandrine

  • #28

    Bea (Freitag, 30 September 2016 21:46)

    Klasse-Portrait für Dich und Deinen Sport, Katharina - und eines, welches gelesen wird: hast Du mal auf die Originalseite bei Ippen (az-online) geguckt, wie sehr die Story noch kommentiert wird? Ganz, ganz klasse Text, Katharina!!!

  • #29

    diane (Freitag, 30 September 2016 21:51)

    I am only to read german - but I can say: Bea is right! Very right! I love this report.

  • #30

    ola (Freitag, 30 September 2016 21:59)

    Wenn möglich, würden wir gern mal Herrn Haase als Berichterstatter gewinnen. Meinst Du, dass das möglich sein könnte?

  • #31

    anita (Freitag, 30 September 2016 22:00)

    Wir auch!!!!!!!

  • #32

    ola (Freitag, 30 September 2016 22:06)

    ich hab mal ein bißchen im Internet recherchiert. wenn ich den richtigen Marco Haase gefunden habe, ist er ja echt berühmt ((: aber gar nicht mehr so als journalist aktiv, hat aber wohl eine kult-fussball-kolumne lol egal, trotzdem sind diese texte auch genial geschrieben, nicht nur fussball, sondern immer ganze gesellschaftskritiken - wenn es denn der richtige Hase ist - hi-hi ((: der Katharina-Text ist aber genauso sein stil, also ist er es wohl - den würde ich für uns sooooooo gern mal engagieren... geht das???

  • #33

    jellafiba (Freitag, 30 September 2016 22:33)

    Ist es möglich, den Kontakt zu Herrn Haase hier zu veröffentlichen? Ich stimme meinen Vorschreiberinnen überein (Entschuldigung für mein Deutsch, ich schreibe aus Ungarn). Es ist ein bester Text für unseren liebenswerten Sport BB.

  • #34

    donne (Freitag, 30 September 2016 23:09)

    yes - we want Marco!!!!!!!!!!!!

  • #35

    kathi (Samstag, 01 Oktober 2016 23:30)

    ich kann meinen vorrednerinnen bzw. -schreiberinnen nur zustimmen: ich habe selten zuvor so einen tollen text gelesen, der unseren best-sport, den frauenbasketball, so gut trifft. dieser text ist eine einmalige werbung für unseren sport, den ich selber seit vielen jahren als centerin betreibe (leider nicht nicht ganz oben, vierte und dritte liga - aber es macht mir trotzdem spaß :-) ). außerdem ist der text nicht nur werbung, sondern spricht deutlich oder subtil all das an, womit wir zu kämpfen haben - viel Ungerechtigkeit im Vergleich, und ja: wir leisten sicherlich mehr als Messi u. Co., das darf man ruhig mal so deutlich aussprechen. zu meiner großen freude habe ich festgestellt, daß dieses feature im internet-auftritt einer der größten verlagsgruppen deutschlands erschienen ist - das macht mut!!! :) der autor, der ja kein ganz unbekannter mensch zu sein scheint, sollte viel mehr über unseren so genialen sport schreiben - der bestimmt viel spannender ist als ein 1:1 zwischen bayern und köln. ;-) denn er hat eine tolle schreibe und weiß über unseren sport ziemlich genial bescheid, obwohl er ihn wohl nie ausgeübt hat.

  • #36

    jan (Samstag, 01 Oktober 2016 23:37)

    Ich habe den Bericht gerade über eine Facebook-Eintrag zur Kenntnis bekommen - und bin begeistert. Ich kann den Vor-Kommentatoren nur beipflichten: Diesem Autor geht es voll und ganz um den Frauen-Basketball, und, ja, er sollte für diesen so attraktiven Sport für weitere Berichterstattungen gewonnen werden. Diesem Anliegen meiner Vor-Redner kann ich mich nur anschließen.

  • #37

    jenny (Samstag, 01 Oktober 2016 23:41)

    na ja, wenn wir nur solche qualifzierten journalisten wie Mr. marco hätten, dann hätten wir auch kein zuschauerproblem. genialer report, aga!!! genial für den frauen-basketball, den wir so lieben. und er er sollte in den sozialen netzwerken so intensiv verschickt werden wie bisher!!!

  • #38

    kerstin (Samstag, 01 Oktober 2016 23:51)

    Mädels, wenn ich mir die letzten Einträge unter diesem really genialen Bericht anschaue, dann besteht der häufig geäußerte Wunsch, in Kontakt mit Mr. Marco Haase zu treten. :-) Ich gehe einmal davon aus, daß es dabei um seine journalistischen Qualitäten geht und den damit verbundenen Wunsch, weitere derartige Berichte zu verfassen - ja, Mädels: Dann fragt ihn doch!!! :-))) Ihr habt ja so recht: Einen solch tollen regelmäßigen und kenntnisreichen Autor, der unseren Sport liebt und der außerdem den nötigen Abstand zu unserem Sport hat, den brauchen wir.

  • #39

    monika (Samstag, 01 Oktober 2016 23:55)

    Girls, bringt es doch einfach mal auf den Punkt: Ein Text wie dieser macht Lust auf unseren Sport, den Frauen-Basketball!!! :))) Kompliment dafür an Autor Mr. Marco Haase :) Und, vor allem, an Katharina Fikiel, eine so hervorragende Botschafterin für unseren Sport. We have to love her (:

  • #40

    leaa will (Sonntag, 02 Oktober 2016 19:32)

    Monika hat sehr Recht, ich entschuldige mich fuer mein Deutsch, war lange nicht in good-old Germany ;-) aber die Texte/Berichte sind wunderbar fuer unseren Sport, den ich schon seit 20 jahren ausuebe, ich bin dem college sehr, sehr dankbar. Katharina ist eine herausragende Botschafterin für Women's basketball sport - ich kenne sie nicht, aber durch diesen Text liebe ich sie (: ich habe versucht, meinen instagram-contact einzufuegen, aber ging technisch nicht, ich versuche es noch ein Mal. I wanna hug katharina :)

  • #41

    wonda (Sonntag, 02 Oktober 2016 20:33)

    congratulations to kathy - what a great story for women's sports :))))

  • #42

    juana (Sonntag, 02 Oktober 2016 20:43)

    „¡Vivan siempre el trabajo y la paz!“ best regards from Costa Rica ((: I apologize for my english :-( but I would like to publish this story in our newspapers with a foto from you, Katherina, and the top-journalist, Mr. Marco Haase. Is it possible that you send me a foto of yours per mail or dropbox? :) thank you - I love this story, too. (:

  • #43

    vivi (Sonntag, 02 Oktober 2016 20:49)

    grueße aus der Schweiz - so ein Foto hätte ich dann auch gern :) gibt genügend Zeitungen hier, die interessiert wären. Excellente Geschichte, Katharina Fikiel!!!

  • #44

    lizziyy (Sonntag, 02 Oktober 2016 22:30)

    Yes, indeed, it is a great report, a report for US!!! for women's basketball!!! I love you and I love Marco!!! I would like to ask if it is possible to get some pics with you and mr. marco? :-)

  • #45

    alexis (Sonntag, 02 Oktober 2016 22:32)

    yes!!! so do I. I would like to get a pic either :)

  • #46

    roxana (Sonntag, 02 Oktober 2016 22:44)

    Ganz klasse Text, möchte ich aus Rumänien hier beitragen. Ich spiele seit 15 Jahren bei uns Basketball, und es ist in Rumänien nicht einfach. Daher finde ich diese Reportage sehr großartig, sie hilft dem FrauenBasketball mehr, als es einfach so zu Papier oder zu blog zu bringen ist. sehr, sehr großes compliment an Katharina für ihren grandiosen Blog!!!
    roxi

  • #47

    nadja (Sonntag, 02 Oktober 2016 23:03)

    Meiner Meinung nach ein herausragender Text für unseren Sport, Katharina hat hierzu die sensiblen und nötigen Worte gefunden. Ich finde außerdem, daß der Interviewer ein ganz toller und professioneller Mensch ist - ich erkenne Marco Haase bisher nicht, aber er versteht seinen job. Wir lesen hier eine für den Frauen-Basketball so wertvollen Text, das macht Lust auf noch mehr!!

  • #48

    christoph (Sonntag, 02 Oktober 2016 23:13)

    ganz einfach ein Klasse-Text!!!

  • #49

    benito (Sonntag, 02 Oktober 2016 23:17)

    buonasera aus Milano, buonasera an Aga-Katha!!! wir vergessen Dich nicht, als Du in Italien gespielt hast :)) by the way - great report!!!!

  • #50

    chiem van (Sonntag, 02 Oktober 2016 23:19)

    wenn ich mal so ein tolles feedback erhalten würde, great, Aga, great!!!

  • #51

    frank (Sonntag, 02 Oktober 2016 23:25)

    Es ist hier eine exzellente Seite mit einem genauso exzellenten Interview zu studieren. Meiner Meinung nach eine ganz außergewöhnliche Komposition für den Damen-Basketball. Und es macht sehr viel Spaß, diesen Redakteur zu lesen, exceptionable text!!! Der Frauen-Basketball sollte noch viel mehr dieser Texte haben - von Spielen, von After-Wort-Events, von Pre-Events - warum nicht?

  • #52

    jean (Montag, 03 Oktober 2016 23:50)

    je m'excuse für mein ganz schlechtes Deutsch :( aber ich möchte trotzdem ein großes Kompliment senden an diese grandiose Werbung für den Frauen-Basketball, ein wundervoller Text, der Mut macht für unseren Sport. Katharina, Du bist eine wunderbare Botschafterin für unseren so schönen Sport. Du lebst diesen Sport. Ja, und ich muß meinen Mitkommentarinnen und -en plus recht geben - der Autor dieses Textes hat sehr viel Ahnung von unserem Sport, ein Glücksfall. Hoffentlich schreibt er noch mehr. Plus d'histoires...

  • #53

    svea (Montag, 03 Oktober 2016 23:56)

    einer der besten storys ever, congratulations!!! and look at az-online.de - eine der meistgeklickten pages, great!!!

  • #54

    wonda (Montag, 03 Oktober 2016 23:59)

    best regards vom canadian-nachmittag ;->>> in germany schlaft ihr alle schon? :-> well, svea is right, ein großartiger text über eine großartige spielerin und einen großartigen sport!!!!

  • #55

    clarissa (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:06)

    is he indeed the famous because youngest and best referees of Germany in the 1990th? Marco Haase? :-) wow!!!! and as it appears: He does not only likes soccer ;)))) in fact: a great story, Katherine!!!

  • #56

    Dr. Winter (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:15)

    Diese Geschichte, die nicht nur eine Reportage, sondern ein ganzes Feature ist, ist wirklich gelungen. Ich habe Katharina Fikiel durch diese Seite kennengelernt, und die Beschreibung trifft voll und ganz zu: Auch wenn sie keine "Stats" hat, die ja oberflächlich so wichtig erscheinen, sollte sich jeder Trainer die Finger lecken, eine so mannschaftsdienliche Spielerin in seinen Reihen zu haben. Aber sie hat darüber hinaus ganz viele Stats, mit vielen oder wenigen Einsatzminuten. Ein Glücksfall jetzt für Wasserburg! Was mir an dieser Geschichte überdies sehr, sehr gefällt, ist, daß sie eine Lanze für den Frauen-Basketball bricht, und das mit Recht. Was jetzt wieder über manche der Männer zu lesen war :( no comment. Aber unsere Mädels leisten ganz, ganz, ganz, ganz doll viel - und auch das kommt in dieser Geschichte subtil und sensibel zum Ausdruck. Ich hoffe sehr, daß wir noch mehr in dieser Art und Weise vom Frauen-Basketball lesen dürfen.

  • #57

    andrada (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:20)

    Grozav!!!

  • #58

    olga (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:28)

    великий, фантастичний

    :-)) ((-:

  • #59

    elsbeta II (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:30)

    congratulations from Bratislava, great story, and in three languages!!! great, Aga!!! And a great author!!!

  • #60

    Tina-Danmark (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:35)

    Ich schließe mich dem Kommantar oben Numero 2 an, der trifft es in einem einzig Satz wunderbar ((: ein so lesenswerter sehrguter Text, Katharina, sehr Glückwünsch aus dem Norden. Ich lieb diesen Sport sehr, und es es selten, dasss jemand sosuper darüber schreibt und es zu Wort bringt.

  • #61

    pierre (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:46)

    Was dieser kenntnisreiche Autor endlich einmal herausgestellt hat: Die Teamplayerin Katharina Fikiel - ein so mannschaftsdienliches Teammitglied gibt's doch gar nicht sonst, ich gebe da dem Autor Marco Haase sehr recht. Guckt Euch die Stats doch an - die, die ballern, sind nicht immer fürs Team gut. Ich kann mir natürlich vorstellen, dass Katharina so viel Lob unangenehm ist, aber egal: Wer Spiele lesen kann, sieht, dass der Autor recht hat - und der ist Fußballer, kein Basketballer wie ich. Trotzdem hat er Ahnung ;>

  • #62

    jenni par (Dienstag, 04 Oktober 2016 00:47)

    I love Katherine, I love the story!!!! :)

  • #63

    monica (Dienstag, 04 Oktober 2016 02:42)

    Ich habe diese phantastische Geschichte gelesen, als ich für meinen Club in Deutschland unterwegs war , in der Druckprintausgabe der Altmark-Zeitung (da wirkten die Fotos noch etwas farbenprächtiger - schön :)) aber alles ist wunderbar ). Ich habe mich sosehr gefreut, etwas so Fachkundiges über unseren Sport zu lesen. Oh, wenn das mal immer so wäre ;-D

  • #64

    jens (Dienstag, 04 Oktober 2016 02:43)

    ... und weiterhin treffen es die ersten beiden Kommentare sehr gut (-:

  • #65

    brit (Dienstag, 04 Oktober 2016 02:46)

    gruß vom großen teich zurück ;X die idee, ein bild vom autor und dir zu publizieren, so in einer interviewsituation, finde ich übrigens nicht schlecht. ansonsten: GREAT!!! ein fantastischer text für den ganzen sport, GREAT!!!!

  • #66

    erika (Dienstag, 04 Oktober 2016 02:47)

    oui :)

  • #67

    ben (Dienstag, 04 Oktober 2016 04:58)

    she is gorgeous :) I know her from her games in Wasserburg, Halle, Torun and Bydgoszcz, Katharina is a kind of "Botschafterin for Women's Basketball" yes, indeed. I think she is Germany's best. And, of course, this story is great, why the hell we do not support and promote mr. haase?

  • #68

    gérard (Dienstag, 04 Oktober 2016 05:06)

    kathérine est genial - est aussi Marco :)

  • #69

    finja (Dienstag, 04 Oktober 2016 05:08)

    dies ist ein großartiger blog mit vielen verweisen und ideen - danke dafür sehr nach Deutschland ((-: :-))

  • #70

    iri (Dienstag, 04 Oktober 2016 05:18)

    ja, das ist er. ganz großen dank an katharina für diesen famosen web-auftritt. und bitte ganz herzliche grüße an marco haase für seinen famosen text - kannst du, marco, nicht immer über unseren sport schreiben, jede woche? ;-) bitte!!! :)

  • #71

    beth (Mittwoch, 05 Oktober 2016 19:47)

    Ein ganz tolles Portrait, und ein Super-Text, mit sehr vielen Kenntnissen im Hintergrund geschrieben. Dies ist ein sehr positives Beispiel dafür, wie über den Frauen-Basketball berichtet werden könnte. Ich hoffe auf mehr (-)

  • #72

    beth (Mittwoch, 05 Oktober 2016 19:50)

    ich wollte nicht (-) schreiben, sondern einen Smiley schreiben (-:

  • #73

    toto (Mittwoch, 05 Oktober 2016 21:09)

    starker text, starkes porträt, starke spielerin

  • #74

    angie (Mittwoch, 05 Oktober 2016)

    Marco Haase schafft es, ganz sensibel, zwischen den Zeilen, Botschaften zu senden. Und bei Katharina ist klar: Sie liebt ihren Sport sehr, sie ist eine tolle Botschafterin für den Basketball der Frauen. Ich unterstütze viele meiner Vorkommentatorinnen und -Kommentatoren: Bitte mehr solcher fundierte Texte, das würde unserem Sport sehr helfen. Wunderbar, daß dieses Feature-Portrait in einer der größten Verlagsgruppen erscheinen konnte. Und bei Katharina wird klar: Sie will nicht sich selbst in den Vordergrund stellen, sondern immer nur ihren Sport.

  • #75

    schorse (Mittwoch, 05 Oktober 2016 21:56)

    Die Seite in verschiedenen Ippen-Zeitungen war großartig; darüber bin ich auf diese Story und diesen Blog gekommen. Ich bin auch der Meinung: Gerade die Frauen leisten drei Klassen mehr als andere, so genannte "Stars" - man muss die Umstände betrachten.

  • #76

    rachelr (Mittwoch, 05 Oktober 2016 22:11)

    great story, kathy!!! congratulations!!!

  • #77

    svea (Mittwoch, 05 Oktober 2016 22:35)

    Sehr, sehr, sehr, sehr lesenswert!!! Kein Ego-Text, sondern etwas für den Frauen-BB insgesamt. Sehr gelungen!!! Die Idee einiger meiner Vorrederinnen kann ich mich nur anschließen: Ein gemeinsames Foto mit dem wohl ziemlich genialen Autor Marco Haase, vielleicht ein witziges Selfie, würde die Seite auflockern - gibt ja genug Pics von marco im Netz, vielleicht kriegt Ihr das ja mal hin (: Ansonsten meine Hochachtung vor dieser Geschichte und auch Deinen coolen Antworten, Katharina - immer für den Sport, wenn man mal alle so denken würden :)

  • #78

    antscha (Mittwoch, 05 Oktober 2016 22:52)

    ich kann nicht sehr gut deutsch und englisch lesen, aber ich habe fast alles gut verstanden - ein wundervoller text für our sport!!! thank you, danke for the author mr. haase dafuer :D

  • #79

    elka (Mittwoch, 05 Oktober 2016 23:20)

    grandios!!!

  • #80

    iga (Mittwoch, 05 Oktober 2016 23:26)

    Den Webauftritt finde ich inhaltlich und vom Layout sehr gut. Die Idee, ein Foto gemeinsam mit Marco Haase zu machen, finde ich gut - dann aber vielleicht indeed ein witziges, lustiges Selfiemäßiges ;> Vor allem aber mein großer Respekt nach dem Studium dieses excellenten Textes, das macht Lust auf mehr für den Frauen-BB!!

  • #81

    swantje (Mittwoch, 05 Oktober 2016 23:34)

    ein herrlicher Text!!!

  • #82

    sandrine (Donnerstag, 06 Oktober 2016 01:19)

    très bien

  • #83

    Johannes (Mittwoch, 12 Oktober 2016 01:46)

    Ich habe den Link gerade von einem Freund erhalten - groooooooooosses Kompliment!!! Ein wunderbarer Text, der dem Frauen-Basketball endlich gerecht wird!

  • #84

    brit (Mittwoch, 12 Oktober 2016 01:48)

    from USA with love - great story!!!!

  • #85

    svetlana-ubi (Mittwoch, 12 Oktober 2016 01:56)

    ich möchte mich entschuldigen, daß ich das Deutsche nicht so sehr beherrsche. aber das ist mir egal, weil diese große reportage so beispielgebend ist, wenn man das im Deutschen so sagen darf :-) meine teamkolleginnen schwärmen von dir, Katharina, und von dem textt. ich habe versucht, meinen link-e-mail in den kasten Homepage zu setzen, das ist mir noch nicht gelungen (für den kontakt). wir haben alle einen großen respekt vor dir und einer leistung - und deiner so großen bescheidenheit :-) meine teamkolleginnen fragen drei sachen: gibt es bald weitere artikel über unseren sport wie diesen? gibt es bald weitere artiekel über dich? und schreibt dieser autor, der ja einen der besten schreibstile hat, weiter über unseren sport?

    sveti

  • #86

    astrid (Mittwoch, 12 Oktober 2016 01:59)

    http://www.az-online.de/sport/uelzen/basketball-wirklich-alles-moeglich-6135295.html

    GREAT!!!!!!!!

  • #87

    marie (Mittwoch, 12 Oktober 2016 02:09)

    Est ce que une traduction française? ((-:

  • #88

    mea (Mittwoch, 12 Oktober 2016 02:12)

    wow, what a great story! congratulations from London, Kate ((: you are wonderful!!! and we love author Marco ((:

  • #89

    olga (Mittwoch, 12 Oktober 2016 02:17)

    Eine der besten Geschichten über eine sehr bescheidene Sportlerin :)) :))

    Und, ja, ich gebe vielen Vor-Schreiberinnen, die an dieser Stelle Kommentare hinterlassen, recht: Mehr von diesem Autor zum Thema Frauen-Basketball!!! Er sollte alle paar Wochen schreiben, vielleicht eine Kolumne? Das ist doch auch eine tolle, tolle Werbung, wie er er schreibt!!!!

  • #90

    tilda (Mittwoch, 12 Oktober 2016 02:34)

    Wer Sportler ist, kann sich Portraits wie diese nur wünschen :) Aber es ist richtig: Mehr davon für den Frauen-Basketball!!! Geschichten!!! Storys!!! Reportagen!!! Wöchentliche Kolumnen!!! Katharina, halte bloß den Draht zu dem Verlag - die Geschichte ist so wertvoll für unseren Sport!!! (Melde Dich gern bei mir, ich habe den Link bei "Homepage" eingefügt - würde mich gern mit Dir über Deine Erfahrungen mit dem Autor Deiner Story unterhalten :)) vielleicht macht er auch so etwas für uns? :))) ).
    Herzlichen Glückwünsch vor allem zu Deinem tollen Blog - ich habe ihn sehr gern gelesen :)
    Hoffentlich bis bald,
    Tilda

  • #91

    maja7 (Mittwoch, 12 Oktober 2016 02:38)

    ich habe das alles sehr gern und mit ganz viel Interesse gelesen :-) obschon ich ansonsten gar nicht mehr so viel lese :-( aber dieser Blog hat mich wieder zur Leserin gemacht :-) eine sehr, sehr gute Geschichte über eine tolle Sportlerin und über einen grandiosen Sport

  • #92

    greta (Donnerstag, 27 Oktober 2016 20:35)

    really great story about kathy - all the best from colorado, greta. great author!!!

  • #93

    elena (Donnerstag, 27 Oktober 2016 20:47)

    mein deutsch ist leider nicht so ganz so gut, aber ich glaube, es reicht, zu schreiben, wie sehr es spaß macht eine großartige geschichte wie diese zu lesen. great portrait - and great for women's basketball!!!

  • #94

    sandrine (Donnerstag, 27 Oktober 2016 20:55)

    très, très bien :-)) je voudrais lire plus :-) Marco Haase, ce bon journaliste...

  • #95

    antjee (Donnerstag, 27 Oktober 2016 21:02)

    Ich spiele auch total gern Basketball hier in the Netherlands. Schau mal auf die Originalseite, Katharina, so wunderbare Comments habe ich noch nie vorher gelesen. Glückwunsch!!! (-: Und den Redakteur, den müssen wir für unseren Sport ganz gewinnen (-:

  • #96

    simba (Donnerstag, 27 Oktober 2016 21:13)

    http://www.az-online.de/sport/uelzen/basketball-wirklich-alles-moeglich-6135295.html#idAnchComments

    one of the best stories I ve ever read!!!

  • #97

    anka (Donnerstag, 27 Oktober 2016 21:21)

    wow, soon 100 comments!!! but it's right: great story, great author mr. marco

  • #98

    Linnea (Freitag, 28 Oktober 2016 01:51)

    Eine ganz tolle Geschichte, dazu noch in drei Sprachen, sensationell!!! Wer hat die Story denn so schön ins Englische übersetzt? :) das liest sich ja wunderbar. Ich finde, das ist eine herausragende Würdigung unseres Sports durch einen tollen Autor und dazu noch ein wunderschönes Portrait über eine einzigartige Sportlerin. Schweden steht hinter Dir, Katharina :-)) und hinter unserem Sport, dem FrauenBB!!!!! Yeah!!!

  • #99

    agat (Freitag, 04 November 2016 01:15)

    hui, das ist nicht nur ein supergenialer Text, sondern ich glaube, dahinter steht ein genauso genialer Mensch. Liebe Katharina, ist es möglich, daß Du den Kontakt von Herrn Haase mitteilst? Wir würden ihn gerne anfragen für unsere Pressearbeit, für unsere Texte usw. ((-: ich finde nämlich, daß Marco Haase toll über Dich schreibt und auch über unseren Sport. So kenntnisreich, ich bin begeistert. Ich versuche mal, meine Kontaktdaten hier und im Bereich "Homepage" zu hinterlassen. Wenn Marco das macht, wäre ich total froh :-))

  • #100

    Liza (Samstag, 05 November 2016 00:55)

    http://www.az-online.de/sport/uelzen/basketball-wirklich-alles-moeglich-6135295.html

    Hey, Katharina, fast ist es mir ja ein wenig unangenehm, daß ich vermutlich der 100. Eintrag bin ((: das habe ich nicht geplant. Und ich muss zugeben, daß ich alles übersetzen ließ - bin im Moment auf Island, komme aus den USA, und ja, ich bin tatsächlich Lisa... aber dazu später mehr... Uns geht es darum, daß wir gerne dieses tolle Interview mit Dir und Herrn Marco bei uns veröffentlichen dürfen. Und dazu wäre es schön, wenn wir ein Foto von Euch Beiden in einer Interviewsituation und in witzigen Situationen bekämen - ist das möglich? ((: alles wirklich für eine guten Zweck... es ist für Kinder, die sich nicht viel leisten können... wir möchten ein wenig helfen... es ist ein so tolles Projekt...

    Und, noch einmal zum Abschluss: Dieser Text ist das Beste, was ich bisher im Frauen-BB gelesen habe, auch bei uns in den USA. Ich freue mich sehr, Dich kennenzulernen.

    Deine Lisa

  • #101

    greta (Freitag, 25 November 2016 20:05)

    Hi Katharina, a great story about our sports - and of course about you. They still send the story all over Europe :))) and have you seen the latest comments on az-online.de? Congratulations, that you have got these connections to press, it's wonderful for our sports.
    Greta from Amsterdam

  • #102

    Martin (Freitag, 25 November 2016 20:11)

    ... eine grandiose Story, endlich mal etwas so Hintergründiges über den Frauen-Basketball, der ansonsten in der Tat viel zu kurz kommt... großes Kompliment an den Redakteur, Herrn Marco Haase, wenn Du ihn mal siehst: Er soll an dem Thema dran bleiben!!! Die Reaktionen auf das Feature sprechen für sich - auf Deiner Seite, als auch auf der Original-Seite des Ippen-Verlages. Und in Augsburg und vielen anderen Zeitungen (Sachsen-Anhalt, Niedersachsen) ist die Geschichte ja auch erschienen, wenn ich richtig gegoogelt habe - genial!!! Solche Stories jeden Monat, und dann hätte der Frauen-Basketball die Resonanz, die er verdient.

  • #103

    rachel (Freitag, 25 November 2016 20:13)

    got the story today - great, Katherine!!!!!

  • #104

    Martyna (Freitag, 25 November 2016 20:16)

    fantastyczny!!!!

  • #105

    kate (Dienstag, 29 November 2016 23:50)

    Hallo, Katharina, ich grüße Dich aus England, wo ich auch Basketball spiele und ein bißchen deutsch lerne, leider kann ich noch nicht so gut, entschuldigung dafür ... ich möchte Dir auf jeden Fall machen ein großes Compliment. Ich habe bei uns noch nie so eine schöne Story über unseren Sports gelesen, mit so viel Wahrheit zwischen den Zeilen.
    Deine Kate aus London.

  • #106

    julia (Mittwoch, 30 November 2016 21:18)

    Hallo Katharina, ist es möglich, einen Kontakt zu Marco Haase zu bekommen?

  • #107

    wana (Donnerstag, 01 Dezember 2016 22:56)

    http://www.az-online.de/sport/uelzen/basketball-wirklich-alles-moeglich-6135295.html#idAnchComments


    was fuer eine großartige geschichte ueber unsere sport - danke, Katharina, daß Ihr so gut drauf wart bei uns in Luxemburg (((-: so lieb und trotzdem professionell, uns habt Ihr ernst genommen... zurück zum eigentlichen teil: ein tolles feature, wahnsinn!!! weißt Du, daß der link darauf immer und immer und immer weiter gemailt wird? (: oh, ich finde das so schön!!!! ich habe heute euer spiel in sweden gesehen - und ich war sehr glücklich, dich wiederzuerkennen. Bitte: auch grüße an euren spezial-redakteur marco haase - er hat augenscheinlich gute kenntnisse und infos, ich würde ihn gerne nach luxemburg entführen (:

  • #108

    fanny (Mittwoch, 14 Dezember 2016 04:03)

    Eine wirklich tolle Geschichte. Super geschrieben!!!

  • #109

    gigi (Mittwoch, 14 Dezember 2016 23:00)

    Ein toller Text über eine tolle Sportlerin (-:

  • #110

    ramona (Mittwoch, 14 Dezember 2016 23:03)

    Ist es möglich, Marco Haase zu kontaktieren?

  • #111

    john (Mittwoch, 14 Dezember 2016 23:08)

    Hast Du die tollen Kommentare auf der Ippen-Homepage gelesen?

  • #112

    lisaliza (Sonntag, 18 Dezember 2016 14:16)

    https://www.az-online.de/sport/uelzen/basketball-wirklich-alles-moeglich-6135295.html#idAnchComments

    hey-hey-hey, Katharina, best wishes for today in Hannover - and we all keep our fingers cross for you!!! And have you seen the comments on az-online? great, great, great, what a story!!!




  • #113

    julie (Sonntag, 18 Dezember 2016 14:27)

    bonne chance pour aujourd'hui, kathérine!!!!

  • #114

    greti (Montag, 19 Dezember 2016 20:13)

    liabi Grüassli aus der Schweiz, liebe Katharina, wie wir hier reden (: aber du siehst freilich, woher ich schreibe. Ich bin eine große Mitstreiterin des Damen-Basketballs in Deutschland. Bei euch wird wenigstens e bitzeli gefördert, bei uns gar nicht :-((((( Ich spiele seit 15 Jahren, auf höchster Ebene, wenn man das bei uns so nennen darf... Wasserburg ist nicht weit weg, wenn du nichts einzuwenden hast, besuchen wir dich bei einem schönen Heimspiel. Wir Maitli sind Fans von Wasserburg, exklusiv von dir. Ich würde mich melde bei dir?
    Deine Greti

    Mir ist es nicht gelunge, meine EMailAdress bei Homepage einzutrage, ich werde es weiter versuchen

  • #115

    Chelsey Didonna (Mittwoch, 01 Februar 2017 11:28)


    Hi there i am kavin, its my first time to commenting anyplace, when i read this article i thought i could also create comment due to this brilliant piece of writing.

  • #116

    angie (Donnerstag, 02 Februar 2017 02:22)

    hi Katharina, meiner Meinung nach ein großartiger Artikel. ich spiele nur in der Oberliga, aber wenn wir noch mehr davon hätten, berichtemäßig, dann hätten wir vielleicht noch mehr Zulauf und fans.
    Ich spiele in Schleswig-Holstein. Wenn du da einmal bist, poste es bitte hier, ich will dann unbedingt da sein, denn du bist eine tolle sportlerin (:

    angela

  • #117

    Devorah Oates (Freitag, 03 Februar 2017 02:29)


    My programmer is trying to convince me to move to .net from PHP. I have always disliked the idea because of the costs. But he's tryiong none the less. I've been using Movable-type on several websites for about a year and am concerned about switching to another platform. I have heard fantastic things about blogengine.net. Is there a way I can transfer all my wordpress posts into it? Any kind of help would be really appreciated!

  • #118

    Milagros Stokely (Freitag, 03 Februar 2017 16:22)


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  • #119

    Rachel Wynkoop (Sonntag, 05 Februar 2017 07:33)


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  • #120

    Tam Struck (Montag, 06 Februar 2017 12:27)


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